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Weiterbildung - Archiv

Jüngere Seminare: hier

Workshop Rechtsfragen Virtueller Welten

13. November 2009, 9.30 - 17:00 Uhr
Tagungsort: Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), Kurwickstr. 14/15, 26122 Oldenburg
Anmeldung: andrea.buentjen.harjes@uni-oldenburg.de
Teilnehmerentgelt: kostenlos

Veranstaltungsflyer

DruckersymbolDruckversion Veranstaltungsflyer (PDF, 199 KB)

Das Forschungsprojekt "Rechtsfragen Virtueller Welten" veranstaltet in Kooperation mit der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) den Workshop Rechtsfragen Virtueller Welten In den letzten Jahren haben sich technisch immer anspruchsvollere und ‚realistischere’ Virtuelle Welten im World Wide Web entwickelt. In ihnen bewegen sich Nutzer in sogenannten Massively Multiplayer Online Social Games (MMOSG). Sie bieten Abenteuer und soziale Begegnungen in verschiedenen Genres. Besonders bekannt ist Second Life, das die Möglichkeit bietet, sich in einer 3-D-Welt selbst zu entfalten.

Die Nutzer Virtueller Welten wie Second Life können virtuelle "Grundstücke" erwerben. Sie stellen Kleidung für ihren Avatar und Möbel für ihre Wohnung her. Sie "verkaufen" anderen Spielern selbst erstellte "Gegenstände" gegen virtuelle Währung (Linden $) oder bieten Dienstleistungen an. Zwischen Avataren werden Freundschaften geschlossen und Liebesbeziehungen eingegangen. Reale Unternehmen, oder Universitäten errichten Repräsentanzen in der virtuellen Welt.

Auch diese Welt ist nicht frei von Konflikten und ungeklärten Rechtsfragen, die im Workshop diskutiert werden.

Themen der Konferenz:

  • Virtuelle Welten und ihre Geschäftsmodelle heute und morgen
  • Rechtsfragen Virtueller Welten im Überblick
  • Kollisionsrechtliche Aspekte des Handelns in Virtuellen Welten
  • Vertragsbeziehungen zwischen Betreibern und Nutzern von Virtuellen Welten
  • Schuldrechtliche Beziehungen zwischen den Nutzern von Second Life
  • Verletzung von Persönlichkeitsrechten und gewerblichen Schutzrechten
  • Strafrecht und Jugendschutz in der Virtuellen Welt
  • Bilanzierung
  • Steuern
  • Geld in der Virtuellen Welt

Der Tagungsband zum Workshop kann beim OlWIR Verlag zum Preis von 29,80 € bestellt werden


Wissenschaftliches Forum für Recht & Informatik - WiFoRi

1. Tagung des Wissenschaftlichen Forums für Recht & Informatik
14. März 2008, 9:30 - 16:30 Uhr
Tagungsort: Universität Würzburg, Hörsaal II, Domerschulstr. 16, 97070 Würzburg
Teilnehmerentgelt: 30 €

DokumentensymbolProgramm und Informationen (PDF, 35 KB)

 

IT-Compliance als Risikomanagement-Instrument

16. März 2007, 14.00 - 19:30 Uhr
Tagungsort: OFFIS, Escherweg 2, 26121 Oldenburg
Teilnehmerentgelt: 135,-- €

Veranstaltungsflyer

DruckersymbolDruckversion Veranstaltungsflyer (PDF, 595 KB)

  PfeilsymbolVeranstaltungsprogramm und Materialien

Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an die Geschäftsführung und Entscheider mittelständischer Unternehmen. Kompetente Praktiker referierten zur Haftung bei fehlender IT-Compliance, zur Einhaltung von GDPdU und GOBS sowie zum Datenschutz. Die Teilnehmer erhielten direkt umsetzbare Empfehlungen über die Dokumentationspflichten durch ITIL, die Gewährleistung von IT-Sicherheit durch BSI-Standards und die Softwareunterstützung bei Compliance (am Beispiel von Beteiligungs-Management).

Themen der Konferenz:

  • Rechtliche Aspekte von IT-Compliance
  • IT-Compliance als Teil der Corporate Governance
  • Compliance bei IT-Outsourcing
  • IT in der Wirtschaftsprüfung
  • Praktische Umsetzung von Dokumentations- und Archivierungspflichten durch ITIL
  • IT-Compliance und Datenschutz
  • IT-Sicherheit
  • Softwareunterstützung bei Compliance

Diese Veranstaltung wurde gefördert von:  

 

Haftungsfragen bei der Lieferung von Software in der Automobilindustrie – Schutzmöglichkeiten, Risikominimierungen, und neue Entwicklungen –

Zu diesem Thema empfingen das Graduiertenkolleg TRUSTSOFT und die Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) am 15.1.2007 den nicht nur in Deutschland im Bereich des IT-Rechts renommierten Rechtsanwalt Dr. Meinhard Erben (Kanzlei Dr. Erben, Heidelberg). Herr Dr. Erben ist auch aufgrund seiner Funktion als Präsident der Association of European Suppliers for Automotive Software (AESAS), einer Vereinigung europäischer Softwarehäuser, die Software für Automobile herstellen, in seiner täglichen Praxis mit dem Vortragsthema involviert.

Im Vortrag führte Herr RA Dr. Erben aus, dass Software einen zunehmend größeren Teil der Wertschöpfung in der Automobilindustrie ausmacht. Der Einsatz von Software gerade in sicherheitskritischen Bereichen eines Automobils birgt aber ein erhebliches Fehler- und damit auch Haftungspotential. Da die Software zum überwiegenden Teil nicht vom Automobilhersteller (OEM) selbst, sondern von kleinen und mittelständischen Softwarehäusern bereitgestellt wird, sehen sich diese bei einem vergleichsweise geringen Gewinn einer millionenschweren Haftung gegenüber, die etwa durch weltweite Rückrufaktionen entstehen kann. Herr Dr. Erben zeigte nun auf, unter welchen Voraussetzungen der OEM seine Zulieferer und damit letztlich auch das Softwarehaus in Regress nehmen kann und welche Maßnahmen durch das Softwarehaus getroffen werden können und müssen, um dieser Haftungsgefahr Herr zu werden. Neben einer strengen Einhaltung des Standes von Wissenschaft und Technik bei der Softwareentwicklung bieten sich dazu verschiedene vertragliche Regelungen an, deren Durchsetzung dem Softwarehaus aufgrund der Marktmacht des OEM jedoch in der Praxis erhebliche Schwierigkeiten bereitet.

DokumentensymbolVortragsfolien (PDF, 506 KB)


Computerkriminalität
Vortrag zu Rechtsfragen im World Wide Web am 7.7.2005

"Computerkriminalität im World Wide Web" - das war das Thema eines Gastvortrags, den Dr. Irini E. Vassilaki, Rechtsanwältin und Privatdozentin an der Universität Göttingen, am Donnerstag, 7. Juli 2005, im Seminarraum der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) hielt. Veranstalter waren neben der DSRI die Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften der Universität Oldenburg und das Informatikinstitut OFFIS.

Die über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus renommierte Expertin für Informationsrecht, Medienstrafrecht und Wirtschaftsstrafrecht legte in ihrem Vortrag dar, dass der Missbrauch der Telekommunikationsmedien mehr betrifft als bekannte Delikte wie Volksverhetzung und Kinderpornographie. Ausführlich setzte sie sich mit Wirtschaftsdelikten, Delikten gegen den demokratischen Rechtsstaat und gegen die Persönlichkeit auseinander Dabei behandelte sie die Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts auf EDV- und Internetdelikte sowie die Vorschriften des Strafgesetzbuches.

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