Platzhalter
IMPRESSUM   DATENSCHUTZ   HILFE
HOME
AKTUELLES
WIR ÜBER UNS
WEITERBILDUNG
HERBSTAKADEMIE
FÖRDERPREISE
STIPENDIEN
FÖRDERER
STELLENBÖRSE
PRESSE
DSRI intern
KONTAKT

Pfeil nach untenPreisverleihung 2017

Pfeil nach untenPreisverleihung 2016

Pfeil nach untenPreisverleihung 2015

Pfeil nach untenPreisverleihung 2014

Pfeil nach untenPreisverleihung 2013

 

Förderpreise

Jährliche Ausschreibung

DSRI-Wissenschaftspreis

für eine herausragende Dissertation oder Habilitationsschrift auf dem Gebiet des Informationsrechts oder der Rechtsinformatik, dotiert mit 2.000 €.

DSRI-Absolventenpreis

für eine herausragende:
Diplom- oder Magisterarbeit,
Bachelor- oder Master-Thesis
oder sonstige Abschlussarbeit, dotiert mit 500 €.

Die Arbeit soll

  • eine besondere Exzellenz aufweisen,
  • zum Zeitpunkt der Einreichung seit max. 2 Jahren abgeschlossen
    oder publiziert worden sein und
  • von einer betreuenden Lehrperson vorgeschlagen werden, die die Einreichung der Arbeit begründet.

Die Preise werden jährlich vergeben. Das Preisgeld wird von der DGRI zur Verfügung gestellt. Die nächste Preisverleihung erfolgt auf der DGRI-Jahrestagung im November 2018. Einreichungsschluss ist der 2. Juni 2018 bei u. g. Anschrift. Die Vorschläge werden von der vom Stiftungsrat der DSRI eingesetzten Kommission bewertet.

Die Bewerber/innen sollen von einer betreuenden Lehrperson vorgeschlagen werden (in Papierform, nicht elektronisch!), die begründet, weshalb die eingereichte Arbeit eine besondere Exzellenz aufweist. Die Einreichung muss in Papierform erfolgen, nicht elektronisch. Die Arbeit sollte nicht vor 2016 abgeschlossen oder publiziert worden sein. Mit Annahme des Preises ist die Überlassung des gedruckten Werkes an die DSRI verbunden.

Die Begutachtung der Arbeiten erfolgt durch namhafte Vertreter/innen des jeweiligen Fachgebietes. In der Vergangenheit begutachteten die folgenden Personen:
Prof. Dr. iur. habil. Dr. rer. pol. Volker Boehme-Neßler (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Prof. Dr. jur. Dipl. sc. pol. Alfred Büllesbach
Univ.-Prof. Dr. Benedikt Buchner (Universität Bremen)
Univ.-Prof. Dr. Thomas Dreier (Universität Karlsruhe)
Univ.-Prof. Dr. Claudia Eckert (TU Darmstadt)
Univ.-Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau)
Univ.-Prof. Dr. Christian Heinze, LL.M. (Leibniz Universität Hannover)
Univ.-Prof. Dr. Maximilian Herberger (Universität des Saarlandes, Saarbrücken)
Univ.-Prof. em. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Kilian (Leibniz Universität Hannover)
Prof. Dr. rer. oec. habil. Rainer Koitz (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden)
Univ.-Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Helmut Rüßmann (Universität des Saarlandes, Saarbrücken)
RA Prof. Dr. Jochen Schneider (SSW Schneider Schiffer Weihermüller, München)
Univ.-Prof. Dr. Olaf Sosnitza (Bayrische Julius-Maximilians-Universität Würzburg)
Univ.-Prof. Dr. Gerald Spindler (Georg-August-Universität Göttingen)
Univ.-Prof. Dr. Jürgen Taeger (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Prof. Dr. Barbara Völzmann-Stickelbrock (FernUniversität in Hagen)
Univ.-Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M. (Georg-August-Universität Göttingen)

Einreichungen sind zu richten an:

Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI)
Kurwickstr. 14 - 15
26122 Oldenburg
E-Mail: info@dsri.de

    Pfeil nach rechtsAusschreibung Wissenschafts- und Absolventenpreis 2018 (68 kb)

Pfeil nach oben

Preisverleihung Förderpreis 2017

Dr. Graziana Kastl Radina StoykovaDer Wissenschaftspreis und der Absolventenpreis der DSRI wurden auch 2017 wieder ausgeschrieben. Dr. Graziana Kastl wurde auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik (DGRI) in Köln mit dem Wissenschaftspreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) für ihre hervorragend bewertete Dissertation mit dem Titel „Automatisierung im Internet“ ausgezeichnet. Die Geschäftsführerin der DGRI, Frau Dr. Veronika Fischer, überreichte Frau Dr. Kastl zusammen mit dem Vorstandsmitglied Dr. Matthias Baumgärtel die Urkunde sowie ein Preisgeld.

Der Absolventenpreis 2016 wurde an Frau Radina Stoykova vergeben. Die Arbeit mit dem Titel „Data Portability. Analysis of the legal concept with regard to the European Data Protection Draft Regulation of December 2014“ setzt sich mit der in der EU-Datenschutzgrundverordnung enthaltenen Verpflichtung zur Datenportabilität auseinander. Frau Stoykova erhielt die Urkunde sowie ein Preisgeld ebenfalls im Rahmen der Jahrestagung der DGRI.

Preisverleihung Förderpreis 2016

Beatrice LedererDr. Martin Sebastian Haase wurde auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik (DGRI) in Frankfurt mit dem Wissenschaftspreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) für seine hervorragend bewertete Dissertation mit dem Titel „Datenschutzrechtliche Fragen des Personenbezugs“ ausgezeichnet. Die Arbeit setzt sich mit dem Merkmal der personenbezogenen Daten und dem sachlichen Anwendungsbereich des Datenschutzrechts auseinander und berücksichtigt dabei bereits den Vorschlag der Datenschutzgrundverordnung. Herr Dr. Haase verfasste sie während seiner Tätigkeit am Institut für Rechtsinformatik der Leibniz Universität Hannover. Sie wurde von Herrn Prof. Dr. Nikolaus Forgo sowie als Zweitgutachter Herrn Prof. em. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Kilian betreut. Der Vorsitzende des Stiftungsrates der DSRI, Herr Prof. Dr. Alfred Büllesbach, überreichte Herrn Dr. Haase die Urkunde sowie ein Preisgeld und hob bei seiner Ansprache die besonders umfassende und ausgewogene Darstellung der Arbeit heraus.

Preisverleihung Förderpreis 2015

Beatrice Lederer Auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Recht und Information (DGRI) wurde Frau Dr. Barbara Sandfuchs mit dem Wissenschaftspreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) für ihre mit summa cum laude bewertete Dissertation zum Thema "Privatheit wider Willen?" (Nun auch bei open access verfügbar) ausgezeichnet. Die Urkunde und das Preisgeld in Höhe von 2.000 € überreichte der Vorsitzende des Stiftungsrates der DSRI, Herr Prof. Dr. Alfred Büllesbach. Die Arbeit von Frau Dr. Barbara Sandfuchs entstand im Rahmen des Passauer DFG-Graduiertenkollegs "Privatheit" und wurde von Herrn Prof. Dr. Gerit Hornung L.L.M. und Herrn Prof. Dr. Dirk Heckmann begutachtet. Beide hielten übereinstimmend fest, dass die von Frau Dr. Barbara Sandfuchs vorgelegte Arbeit eine große Bereicherung für die juristische Literatur sei. Frau Dr. Barbara Sandfuchs behandelt in ihrer Dissertation ein höchst aktuelles Thema aus dem Informationsrecht. Eine umfassende rechtliche Auseinandersetzung mit der "informationellen Preisgabe" personenbezogener Daten war bisher nicht erfolgt. Frau Dr. Barbara Sandfuchs beschäftigt sich in ihrer Arbeit nicht nur mit dem deutschen, sondern auch mit dem US-amerikanischen Verfassungsrecht und analysiert, wie die "informationelle Preisgabe" zu verhindern ist.

Preisverleihung Förderpreis 2014

Beatrice Lederer Bereits zum wiederholten Mal wurde eine Dissertation der Universität Passau mit dem Wissenschaftspreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) ausgezeichnet. Während der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik (DGRI) in Berlin überreichte der Vorsitzende des Stiftungsrates der DSRI, Prof. Dr. Alfred Büllesbach, Frau Dr. Beatrice Lederer den Wissenschaftspreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik 2014. Die Auszeichnung erhielt Dr. Lederer für ihre an der Universität Passau entstandene und von Prof. Dr. Dirk Heckmann und RA Prof. Dr. Peter Bräutigam mit summa cum laude bewertete Dissertation zu dem Thema "OPEN DATA - Informationsöffentlichkeit unter dem Grundgesetz". Inhaltlich beschäftigte sich Frau Dr. Beatrice Lederer mit der Veränderung der Öffentlichkeit in der heute bestehenden Informationsgesellschaft, wobei sie diese anhand von Open Data und Open Government analysierte. Nach Aussage der Gutachter der DSRI können die erzielten Forschungsergebnisse allesamt für die aktuell bestehenden Debatten um Open Data und Open Government genutzt werden. Sie betonten, dass es Frau Lederer in exzellenter Weise verstanden hat, die klassischen Ansätze aus dem Verfassungsrecht und den damit einhergehenden dogmatischen Fragen mit den sich aus dem IT-Recht und der Informatik ergebenden neueren Fragestellungen zu verbinden. Konsequent verfolgt sie dabei ihren bemerkenswerten Ansatz eines IT-Staates und dessen Funktionsbedingungen. Laudator Prof. Büllesbach hob besonders hervor, dass es die Preisträgerin in einer hervorragenden, sprachlich brillanten Weise verstanden habe, ein in der Wissenschaft wichtiges Grundlagenthema mit Bezug auf die relevanten juristischen Disziplinen unter gleichzeitiger Darlegung eigener innovativer Ideen zur Fortentwicklung des Verfassungsrechts zu analysieren.

Die Auszeichnung ist mit einem von der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik e.V. (DGRI) gestifteten Preisgeld in Höhe von 2.000 € verbunden.

Resonanz in der Presse

    Pfeil nach rechtsAZUR-Online (240 KB)

Preisverleihung Förderpreise 2013

Florian JotzoDer Wissenschaftspreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik 2013 wurde Dr. Florian Jotzo verliehen. Der Vorsitzende des Stiftungsrates der DSRI, Prof. Dr. Büllesbach, übergab die Urkunde und das Preisgeld anlässlich eines festlichen Dinners bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik (DGRI) am 15. November 2013 in Bonn.
Den Wissenschaftspreis erhielt der Preisträger für seine herausragende und von den Gutachern Prof. Dr. Haimo Schack und Prof. Dr. Joachim Jickeli, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Grundlagenarbeit eingestufte und mit summa cum laude bewertete Dissertation „Der Schutz personenbezogener Daten in der Cloud“.
Die Dissertation befasst sich mit einem hoch aktuellen und zugleich schwierigen Thema, das nicht nur für Wissenschaftler, sondern besonders für Praktiker immer mehr an Bedeutung gewinnt. Herrn Dr. Jotzo ist es hervorragend gelungen, die Brücke zwischen beiden Disziplinen, Recht und Informatik, zu schlagen. Seine innovative Arbeit lässt weder die Auseinandersetzung mit den komplexen rechtlichen Zusammenhängen auf sachlicher und internationaler Ebene vermissen, noch die Aufarbeitung der schwierigen technischen Fragestellungen.

Benedikt KlasRechtsanwalt Benedikt Klas wurde der Absolventenpreis der Deutschen Stiftung Recht und Informatik 2013 für die von ihm im Rahmen des Berufsbegleitenden Masterstudiengangs Informationsrecht am Centrum für lebenslanges Lernen (C3L) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg angefertigte und mit der Note ‚sehr gut‘ bewertete Masterarbeit „Grenzen der Erhebung und Speicherung allgemein zugänglicher Daten“ verliehen.
Herr Klas setzt sich in seiner Arbeit nicht nur umfassend und hervorragend mit der aktuellen Rechtsprechung der bestehenden Ära der auf Informations- und Kommunikationstechnologien basierenden Gesellschaft auseinander, sondern beleuchtet auch die internetfreie Kommunikationsära, welche im bestehenden Zeitalter bezogen auf die Erhebung und Speicherung allgemein zugänglicher Daten nicht bedeutungslos ist.
2011 erhielt Herr Klas bereits für seine Arbeit die Auszeichnung als Jahrgangsbester für „besondere akademische Leistungen“ der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Resonanz in der Presse

    Pfeil nach rechtsKommunikation und Recht (1.8 MB)

    Pfeil nach rechtsAZUR-Online (250 KB)

    Pfeil nach rechtsNordwest-Zeitung (98 KB)

    Pfeil nach rechtsCarl von Ossietzky Universität Oldenburg (72 KB)

Pfeil nach oben

Ältere Förderpreise: hier

nach oben